Die wichtigsten Antworten rund um Ihr Stromkonto.Plus – kompakt und verständlich.
Von der Freimenge über den Vertragswechsel bis zum Zählerwechsel: Hier finden Sie die Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden – sortiert nach vier Themenbereichen. Ist Ihre Frage nicht dabei, schreiben Sie uns einfach.
Nein. Beim Stromkonto.Plus fällt keine Grundgebühr an. Ihre selbst erzeugte Strommenge ist bis zur Freimenge kostenlos – ganz ohne monatliche Grundkosten.
Ihre Freimenge berechnet sich so: Anlagenleistung in kWp × 1.000 = Freimenge in kWh pro Jahr (kostenlos). Die kWp lassen sich näherungsweise über Modulanzahl × 480 ermitteln (gilt nicht für ältere Anlagen).
Bis 25.000 kWh gilt Arbeitspreis 1, darüber hinaus Arbeitspreis 2.
Digital und transparent über das Kundenportal. Sie erhalten monatliche Übersichten zu Verbrauch, Einspeisung und Ihrem bilanziellen Stromkonto.
Der Netzbetreiber zahlt nur bei nicht-negativen Börsenpreisen. Da bei vielen PV-Anlagen die Börsenpreise häufig negativ sind, fällt kaum Einspeisevergütung für DSG an. Dies ist im attraktiven Angebot bereits berücksichtigt.
Unser Team aus Energieexperten nutzt die Möglichkeiten des Energiemarktes. Ungenutzte Speichermengen werden mit hohen Preisspreizungen an der Strombörse und über zeitvariable Netzentgelte bewirtschaftet. Die daraus erwirtschafteten Erlöse finanzieren die Kosten des Angebots.
Ja, einfach und unkompliziert. DSG kümmert sich um die Formalitäten mit Ihrem bisherigen Anbieter.
Die Mindestlaufzeit (Erstlaufzeit) beträgt 24 Monate. Danach verlängert sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit und ist mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende kündbar.
Der Vertrag startet nach Auslaufen Ihres vorherigen Vertrags. Kündigungsfristen können 14 Tage bis zu einem Jahr betragen. Der Vertrag wird nicht durch den Bau einer PV-Anlage oder einen Zählerwechsel beendet.
Nein. Der neue Vertrag schließt nahtlos an – Ihre Stromversorgung ist jederzeit gewährleistet.
Für die Übergangszeit gelten die im Stromliefervertrag definierten Übergangskonditionen – nicht die hochattraktiven Hauptkonditionen. Diese Übergangszeit soll möglichst kurz ausfallen.
Nur den Stromspeicher. Er muss von der Deutsche Wärmepumpen Werke GmbH oder einem lizenzierten Vertragspartner erworben und installiert werden – nur so lässt er sich so steuern, wie es das Stromkonto.Plus voraussetzt. Für die Photovoltaik-Anlage gilt das nicht: Eine bestehende Anlage eines beliebigen Anbieters können Sie weiternutzen. Stromspeicher von DWW ansehen.
Nein. Das Stromkonto.Plus setzt eine Photovoltaik-Anlage mit mindestens 3,6 kWp voraus. Von welchem Anbieter diese stammt, spielt keine Rolle – eine bestehende Anlage können Sie weiternutzen. Der Stromspeicher muss dagegen von der Deutsche Wärmepumpen Werke GmbH oder einem lizenzierten Vertragspartner erworben und installiert werden.
Nein. DSG muss auf den Speicher zugreifen und die Anlagenüberwachung durchführen können. Mit fremden Speichern ist das nicht möglich.
Nein. Neben dem Stromspeicher von DWW muss eine Photovoltaik-Anlage mit mindestens 3,6 kWp vorhanden sein. Von welchem Anbieter sie stammt, spielt keine Rolle.
Nein. Gewöhnliche Speicher stehen im Winter meist ungenutzt still. DSG nutzt Ihren Speicher auch im Winter, um Strom in günstigen Stunden zu kaufen und einzulagern. Die große Speichergröße ermöglicht es, den Tagesbedarf in günstigen Stunden zu decken.
Das kommt eher selten vor: KI-basierte Prognosen erkennen Ihren Strombedarf frühzeitig. Und selbst wenn – es hat keine Konsequenzen für Sie: Ihre Freimenge ist fix und unabhängig von der Stromquelle (PV, Speicher oder Netz).
Die Energie-Cloud funktioniert wie ein virtuelles Stromkonto: Überschüsse werden Ihnen digital gutgeschrieben und können später abgerufen werden – ganz ohne physische Speicherung vor Ort.
Nein. DSG beauftragt mit dem Abschluss des Stromvertrags den Zählerwechsel. Neuer Messstellenbetreiber ist die inexogy smart metering GmbH & Co. KG. Wechselkosten, Messentgelte und Steuersignal-Entgelte sind im Vertrag enthalten.
Erst nach dem Zählerwechsel kann die Einspeisung gemessen und abgerechnet werden; technisch ist sie davor nicht möglich. Ihren PV-Strom im Haus können Sie aber selbstverständlich schon nutzen.
In der Regel 5–6 Wochen. Der Wechsel wird durch die inexogy smart metering GmbH & Co. KG durchgeführt.
Nein. Um reibungslose Wechselprozesse und eine sichere Datenübermittlung zu gewährleisten, arbeitet DSG mit einem festen Messstellenbetreiber zusammen.
Unser Team beantwortet Ihre individuellen Fragen gern persönlich.
Am Obstgut 26 · 04425 Taucha